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Meine Vita

Ich über mich:
Jeder Lebenslauf beginnt mit der Geburt. Es folgen Kindheit, Pubertät und das Erwachsen werden. Diese Zeiten werden geprägt durch das soziale Umfeld und dessen Behutsamkeit. Jene Personen aus dieser Zeit prägen uns und legen den Grundstein unseres Seins.

 

Da dieser Teil meines Lebens nicht zu meiner Berufung gehört, danke ich denjenigen, die mich bisher begleitet haben: meiner Familie, insbesondere meinen Eltern, meinen Freunden und allen, die mir in guten, wie schlechten Zeiten zur Seite standen.

 

Danke, Euer Sebastian

Meine Berufung

Nach meinem Abitur absolvierte ich den Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz. Frühzeitig entdeckte ich eine hohe Bereitschaft in mir, hilfebedürftige Menschen zu unterstützen. Gekoppelt mit der Leidenschaft zum Sport, entwickelten sich meine Interessen zunehmend in Richtung Gesundheitsbranche. Durch eigene körperliche Erfahrung hinsichtlich sportlicher Verletzungen und derer Rehabilitation, kam ich oft in den Genuss ärztlicher und physiotherapeutischer Behandlungen. Diese Erfahrung erweckte mein Interesse, selbst die Heilkunst zu erlernen. Somit absolvierte ich die Ausbildung zum Physiotherapeut. Getrieben von Fragen und auf der Suche nach Antworten, absolvierte ich nach meiner Ausbildung ein Studium. Ich suchte nach fundierten Grundlagen für mein therapeutisches Handeln und wurde Bachelor of Science in Physiotherapie. Das war die Basis meines weiteren reflektorischen Handelns. Folgend arbeitete ich in verschiedenen Einrichtungen, wie Kleinunternehmen, Praxisketten, Rehabilitationszentren bis hin zu Medizinischen Versorgungszentren. Ich danke all denjenigen, von denen ich lernen durfte und die mich auf meinem therapeutischen Weg unterstützt haben. In meiner beruflichen Laufbahn erlernte ich zahlreiche Behandlungsmethoden, die es mir ermöglicht haben, Erfahrungen zu sammeln und Schlüsse aus meinem therapeutischen Handeln zu ziehen.

 

Eine meiner ersten und noch heute wichtigsten Behandlungsmethoden ist die Ausbildung zum Lymph- und Ödemtherapeuten. Die individuellen Kombinationen aus den erlernten Griffen und Anwendungen sind Basis für jegliches physiotherapeutisches Handeln im Zusammenhang mit Verletzungen und Dysbalancen des Körpers. Ein ganz entscheidender Punkt ist die Kopplung der Manuellen Lymphdrainage mit meiner heutigen Spezialisierung, der Schmerztherapie. Durch jahrelange gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, wie Frau Dr. med. Anya Miller und ihrem Vertrauen in meine Tätigkeit, konnte ich mein Wissen in vielen Bereichen vertiefen und weiterentwickeln.

 

Eine weitere wichtige Grundlage war die Ausbildung in der Manuellen Therapie. Erst hier wurden biomechanische, biophysikalische und neurophysiologische Zusammenhänge ersichtlich. Mit der Ausübung der Manuellen Therapie und dem Studium im Bereich der Gesundheitswissenschaften konnte ich nun immer fundierter mein therapeutisches Arbeiten reflektieren. Es schlossen sich Weiterbildungen an, wie: Kinesio-Taping, Krankengymnastik am Gerät, therapeutisches Klettern, Rückenschullehrer, Yoga, Achtsamkeitstraining, Reiki, Reanimationskurse usw.

 

Darauf basierend boten sich weitere Möglichkeiten an, beruflich tätig zu werden. So konnte ich Erfahrungen als Lehrbeauftragter an der Alice-Salomon Hochschule sammeln, als Dozent für verschiedene Weiterbildungen und letztlich als Lehrer für Physiotherapie junge Therapeuten ausbilden. Auch dafür möchte ich „Danke“ sagen. Es waren großartige Erfahrungen. Trotz aller bis dahin absolvierten Weiterbildungen und Erfahrungen war ich dennoch nicht zufrieden. Die größten Ergebnisse erzielte ich durch eigenständige Modellkonstrukte aus den verschiedensten Fachbereichen und Behandlungstechniken. Es fehlte schlichtweg an einem Konzept, welches präventive, akute, und rehabilitative Medizin vereinigt und in der Praxis umsetzbar ist.

 

Mit der Zeit kristallisierte sich die Faszientherapie heraus. Ich beschäftigte mich intensiv mit dieser Thematik und fand Zusammenhänge mit der eigenen kreativen Arbeit und Antworten darauf, warum bestimmte Techniken in gewisser Kombination zum Erfolg führten. Meinen therapeutischen Einstieg in die angewandte Faszientherapie erfuhr ich mit der Ausbildung „Faszien Distorsions Modell nach Typaldos“. Diese ermöglichte mir ein noch höheres Outcome an Behandlungserfolgen und eröffnete mir ein weiteres Umdenken. Patienten, welche diese Behandlungsmethode aufsuchen, leiden in den meisten Fällen schon länger an chronischen Schmerzen und suchen nach einer Möglichkeit, ihre Schmerzen zu minimieren. Aufgrund der Ausbildung zum sektorialen Heilpraktiker, ist es den Patienten möglich, meine Praxis aufzusuchen, insofern deren Beschwerden in meinen physiotherapeutischen Fachbereich fallen.

 

Das Behandlungsspektrum musste sich auch daher weiterhin Richtung Schmerztherapie entwickeln. Dieses Konzept fand ich in der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht beschäftigt sich seit 30 Jahren damit, Schmerzen aufzulösen und auch langfristig Schmerzfreiheit zu halten. Liebe Petra, lieber Roland, ich danke Euch für die Weitergabe Eurer Erfahrungen und die Entwicklung dieser Methode. Sie beantwortet mir viele Fragen und ist einer der Schlüssel meiner heutigen Behandlungen.

 

Ich bin immer offen für Weiterentwicklung und gespannt, was die Zukunft bringt.

 

Was ist Physiotherapie?

Physiotherapie beinhaltet die Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen am Bewegungsapparat und über diesen hinaus.
Der Einsatzbereich von Physiotherapeuten ist sehr vielseitig und demnach besitzt die Physiotherapie auch ein großes Behandlungsspektrum, sowie eine große Bandbreite an Behandlungstechniken- und Methoden.

 

Die physiotherapeutische Behandlung setzt sich grundlegend aus drei Säulen zusammen: Passiver Therapie, Aktiver Therapie und physikalischer Therapie. Eine gute Kombination aller drei Säulen ist maßgeblich für den Behandlungserfolg.

 

Hinter dem Begriff „Physiotherapie“ verbergen sich in der heutigen Zeit zahlreiche Anwendungsmethoden, die zum einen Krankheiten lindern, diese aber auch an ihrer Entstehung hindern sollen. Sie orientiert sich an der Physiologie und Pathologie des menschlichen Körpers und findet vor allem Anwendung bei Störungen des Bewegungsapparates, des zentralen und peripheren Nervensystems und bei Erkrankungen der inneren Organe und der Psyche. Durch die rasante demografische Entwicklung und der damit stetig wachsenden Gesundheitsbranche, vergrößerte sich auch das Behandlungsspektrum der Physiotherapie. Früher war der Physiotherapeut unter dem Begriff Krankengymnast bekannt. Durch die Vielfältigkeit der Einsatzgebiete der modernen Therapie und dem Aspekt, dass nun vermehrt auch präventiv gearbeitet wird, erfüllt die Berufsbezeichnung „Krankengymnast“ nicht mehr die heutigen Anspüche.

 

Die Physiotherapie beinhaltet das natürliche Heilverfahren der „Bewegungstherapie“ und die „Physikalische Therapie“. Die Bewegungstherapie wird aktiv, d. h. durch den Patienten/Klienten oder passiv, durch den Therapeuten durchgeführt. Beide Bereiche sind absolut wichtig und unverzichtbar für einen guten Behandlungserfolg. Ergänzend oder als zusätzliche Applikation bedient sich die Physiotherapie, in Zusammenarbeit mit der Berufsgruppe der Masseure, der physikalischen Therapie. Hier finden unter Anderem Anwendungen, wie Massage, Hydrotherapie, Elektrotherapie und Thermotherapie statt.

 

Da die Physiotherapie präventiv sowie rehabilitativ genutzt werden kann, findet sie sich in ambulanten, stationären, kurativen und palliativen Bereichen wieder. Zur klinischen Therapie stellt sie eine bemerkenswerte Ergänzung dar.

 

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal klar deutlich machen, dass alle aktiven und passiven Bewegungstherapien unter den Begriff „Physiotherapie“ fallen und im Falle von Krankheit ausschließlich von Physiotherapeuten (auch Heilpraktikern und Ärzten) durchgeführt werden können. Dies ist im MphG, §3,8 von 1994 geregelt. Für die Bewegungstherapie ist ein Physiotherapeut, je nach Erfahrung und Ausbildungsstand, Spezialist und kann durch seine tägliche Arbeit direkt am Patienten aus einem Pool voller Erfahrung schöpfen. Inzwischen steht dem Physiotherapeuten ein riesiges Arbeitsspektrum gegenüber, welches er nicht alleine abdecken kann. Hierzu zählen unter Anderem die zahlreichen Einsatzgebiete, die immer größer werdende Methodenvielfalt und die stetige medizinische Weiterentwicklung, welche eine wirkliche Professionalisierung des Berufsstandes erst ermöglicht, wenn man sich ihrer bedient und diese nutzt.

 

Vor allem der Bereich „Bewegungstherapie“ nimmt einen immer größer werdenden Teil in der therapeutischen, sowie medizinischen Arbeit ein, aber auch weit darüber hinaus bedienen sich viele andere Berufsgruppen dieser natürlichen Heilkunst.

 

Aber Achtung!
Was möchte ich Ihnen damit sagen? Nutzen Sie ihre Möglichkeiten und suchen Sie sich die für Sie passende Therapie. Die Vielzahl der Behandlungsmöglichkeiten ist überwältigend und sicherlich hat jede Methode auch ihre Berechtigung. Dennoch ist jede Methode nur so gut, wie der Anwender sich ihrer bedient und inwieweit Sie für diese Behandlungsmethode geeignet sind. Egal um welche Beschwerden es sich handelt, es gibt auch für Sie die passende Therapie und den passenden Therapeuten. Ein guter und vor allem seriöser Therapeut kennt seine Grenzen und arbeitet interdisziplinär mit anderen zusammen. Lassen Sie sich einen möglichen Weg aufzeigen, der nicht in therapeutisches Stocken gerät oder in einer Dauertherapie endet. Das kann nicht die Lösung sein und das ist sie nach heutigem Wissensstand auch nicht.

 

Wenn Sie Beschwerden haben, dann suchen Sie sich ein Fachmann der sich mit Ihren Belangen auskennt, d. h. einen Facharzt, einen Physiotherapeuten mit dem entsprechenden Knowhow, einen Osteopathen, einen sektorialen Heilpraktiker im Bereich der Physiotherapie, oder einen Heilpraktiker der in dem für Ihren entsprechenden Bereich Kenntnisse besitzt, z. B. einen Schmerztherapeuten. Fragen Sie nach Möglichkeiten und einer klaren Auskunft über den Verlauf der Therapie.

 

Bachelor of Science

Bachelor of Science (B.Sc.) in Physiotherapie
Das Physiotherapiestudium vertieft die Inhalte der Ausbildung und befähigt den Absolventen zum fundierten wissenschaftlichen Arbeiten. Des Weiteren werden ihm Tools zur Verfügung gestellt, sein eigenes Handeln zu reflektieren und seine berufsspezifischen Kompetenzen zu schulen und weiterzuentwickeln. Das Studium befähigt zu Forschungsarbeiten und kann dadurch gezielte Behandlungsanwendungen prüfen, reflektieren und konkretisieren. Diese theoretisch, wissenschaftlich fundierten Herangehensweisen können dann bestenfalls in die Berufspraxis integriert werden und dort zur Anwendung kommen.
Diese Qualifikation beinhaltet die Vertiefung der Physiotherapie. Neben Grundlagen, wie der Geschichte und Entwicklung der Physiotherapie, werden Theorien und Modelle debattiert, Diagnostik, Dokumentation, Behandlungsverfahren und Assessmentverfahren analysiert und es wird Wert auf eine evidenzbasierte Praxis gelegt. Diese Denk-, Handlungs- und Entscheidungsprozesse werden im Sinne des Clinical Reasoning angewendet. Des Weiteren beschäftigt sich das Studium mit Forschungsmethoden und wissenschaftlichen Arbeiten, mit Gesundheitswissenschaften, -ökonomie, -politik, und –recht, mit Betriebswirtschaftslehre, Qualitätsmanagement und Evaluation, und mit Ethik, Kommunikation und Beratung.

 

Durch das Studium können berufsspezifische Kompetenzen wissenschaftlich fundiert werden. Jegliche Fachkompetenzen im Bereich Betriebswirtschaftslehre, Gesundheits- und Sozialwissenschaften werden erweitert. Forschungsergebnisse können durch tieferes Verständnis in die Praxis integriert und jegliches praktisches Handeln kann systematisch und wissenschaftlich fundiert werden. Neben der Selbstreflexion kann insbesondere patientenorientiert agiert werden und entsprechende Kooperationsformen kommen zur Anwendung. Im Bereich der Gesundheitswissenschaften werden Kenntnisse über Ursachen und Verbreitung von Krankheiten erworben und sich mit der sozio- demografischen Entwicklung sowie den entsprechenden möglichen Versorgungsleistungen auseinander gesetzt. Daraus folgend können Möglichkeiten für eine funktionierende Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung aufgezeigt werden.

 

Aufgrund der gründlichen Beschäftigung mit dem Gesundheitssystem und des Beherrschens des Clinical Reasoning wird die Weiterentwicklung der Physiotherapie und des Berufsstandes kritisch eingeschätzt. Durch die Aneignung wissenschaftlich fundiertem theoretischem Verständnisses in der Physiotherapie, kann kritisch konkretisiert, reflektiert und formuliert werden.

 

Die Inhalte und Herangehensweise an qualitativer und quantitativer Forschung sind vorhanden und können für wissenschaftliche Untersuchungen angewandt werden, welche bestenfalls in die Berufspraxis zu übertragen sind.

 

(in Anlehnung an Diploma Supplement und Transcript of Records des Studienfachs Physiotherapie) Weitere detaillierte Angaben zum Studium Physiotherapie finden Sie auf der Homepage der Alice-Salomon Hochschule.

 

Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Physiotherapie

Der sektoriale Heilpraktiker für Physiotherapeuten berechtigt dazu, den Patienten ohne Überweisung durch einen Facharzt zu behandeln. Das ermöglicht dem Patienten den Direktzugang zu einem Therapeuten. Dieser führt folglich eine eigenständige Untersuchung, Diagnosestellung und die entsprechende Behandlung durch.

 

Der sektoriale Heilpraktiker ist eine Weiterentwicklung des Berufsstandes und berechtigt den Physiotherapeuten, den Patienten direkt und ohne Voruntersuchung des Arztes zu behandeln.
Um die Qualifikation „Sektorialer Heilpraktiker beschränkt auf dem Gebiet der Physiotherapie“ zu erhalten, muss der Physiotherapeut dem Gesundheitsamt nachweisen, dass er über das nötige Wissen verfügt, um in seinem Fachbereich eigenständig und sorgfältig zu handeln.

 

Da es sich um eine nicht ärztlich verordnete Behandlung handelt, sind die Leistungen eines Heilpraktikers größtenteils „Selbstzahlerleistungen“. Unter bestimmten Voraussetzungen und Vertragsinhalten wird die Behandlung bezuschusst. Dies sollte mit der zugehörigen Versicherung abgeklärt werden.

Vortragsthemen und Dozententätigkeiten

Eine der häufigsten Erfahrungen eines Therapeuten sind die, dass nur wenige Patienten konkretes Wissen über ihre Beschwerden haben, wo diese herkommen, wie sie damit umgehen sollen und was sie dafür tun können, damit ihre Beschwerden gelindert werden. Oftmals genügen minimale Denkanstöße, sogenannte „AHA-Effekte“, die dazu führen, dass ein gewaltiges Umdenken stattfindet und eine völlig andere Lebensführung mit sich bringt. Die Schwierigkeit ist jedoch häufig das gezielte Suchen nach Antworten auf spezifische Fragen und der wirklich konkreten Beantwortung dieser. Es gibt unglaublich viel Lektüre, Informationen und Meinungen zu jeglichen Beschwerden. Seien Sie vorsichtig und prüfen Sie ausgiebig Ihre Informationsquelle. Zu empfehlen ist die Einholung einer zweiten bzw. dritten Meinung. Da das eigene Wissen und Umdenken maßgeblich für Ihren Therapieerfolg und dessen Nachhaltigkeit ist, spielt die Aufklärung, Beratung und Betreuung eine wesentliche Rolle in meinem therapeutischen Arbeiten. Daher biete ich innerhalb und außerhalb meiner Therapie fachkundige Beratung und individuelle Vortragsthemen an, die sie interessieren könnten.

 

Ich biete:
Ich biete Dozententätigkeiten an Hochschulen, Bildungsinstituten, Betrieben und privaten Einrichtungen an. Des Weiteren halte ich spezifische Vorträge aus dem Bereich der Schmerztherapie, Bewegungstherapie und Ernährung, der Gestaltung von Arbeit- und Alltag, sowie Tipps und Tricks zur Gesunderhaltung, z. B.:

 

Welche Therapie ist die Richtige für mich und welchem Therapieansatz sollte ich Glauben schenken?

 

Wie integriere ich Sport und Ernährung in meinen Alltag?
Was bedeuten meine Schmerzen und wie werde ich sie los?

 

Haben Sie andere Wünsche oder Interessen, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse, dann können wir die Thematiken gerne erweitern oder spezifisch zusammenstellen.

 

Bitte teilen Sie mir Ihre Interessen mit und wir erarbeiten eine auf Sie angepasste Thematik, die Sie, ihre Freunde, Familie oder Firma positiv beeinflusst.

 

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