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Pferdetherapie
„Ein guter Therapeut kann mehrere Spezies behandeln!“

Ein wenig hochtragend und provokativ, aber genau aus diesem Grund kam ich irgendwann in die Versuchung, meine therapeutischen Fähigkeiten vielfältiger anzuwenden. Ein sehr guter Freund drängte mich, meine Erfahrungen, Weiterbildungen und Kenntnisse bei seinen Pferden anzuwenden. Vielleicht muss ich dazu sagen, dass dieser Freund ursprünglich einer meiner Patienten war. Ich bedanke mich bei Familie Schmitz, die mich dazu gebracht und meine Fähigkeiten gefördert hat. Des Weiteren bedanke ich mich bei Carola Missall, die mich in der Bowen Therapie am Pferd unterrichtet und mir völlig neue Einblicke in Therapieanwendungen und im Umgang mit Pferd und Mensch gegeben hat. Ich konnte viel von ihr lernen und für mein weiteres Handeln verwenden.

 

Mein Weg zur Pferdetherapie

Seit mittlerweile fast 8 Jahren therapiere ich regelmäßig die „Reiter“. Durch den Reiz, diese Therapie auf das Pferd zu übertragen, fing ich an, mich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen, besuchte Weiterbildungen und arbeitete mich tiefer in die Materie ein, u.a. mit der Anatomie und der Physiologie des Pferdes. Bedingt durch mein „Mensch“, fiel es mir unerwartet leicht, Dinge zu koppeln und Parallelen zu ziehen. Die Grundausbildung am Pferd ist dieselbe wie am Menschen. Die Fachbereiche sind fast identisch: Physiotherapie, Osteopathie, Heilpraktiker, Homöopathen, Zahnärzte, Ärzte und selbst die der Fachtherapeuten. Es existiert eine Vielzahl von Behandlungsmethoden in Therapie und Ausbildung, genauso wie unendliche Zusatzapplikationen, die man seinem Pferd begleitend zur Therapie geben kann.

 

Viele Techniken und Methoden in der Behandlung bei Pferden finden noch ihre Anwendung, obwohl sie längst überholt sind und es aufgrund der medizinischen Weiterentwicklung zahlreiche Erkenntnisse über die Unwirksamkeit einzelner Anwendungen gibt bzw. dass andere Methoden zu einem viel effektiveren und nachhaltigeren Behandlungsergebnis führen. Hinzu kommt die oftmals nicht artgerechte Haltung und die Unfähigkeit festzustellen, wenn es dem Pferd an etwas fehlt und daraufhin entsprechend zu reagieren. Auch hier wird gleich dem Menschen gehandelt. Das Pferd muss funktionieren, genauso wie der Körper des Menschen. Jegliche Einschränkungen oder Befindlichkeiten, die das Funktionieren hindern, werden einfach übersehen. Die Folgen, welche sich daraus ergeben sind beängstigend und oftmals nicht mehr reparabel. Genau an dieser Stelle beginnt mein Therapieansatz.

 

Mein therapeutischer Ansatz am Pferd

Maßgeblich für den Therapieerfolg und den Erhalt des Therapieergebnisses ist es, ein Verständnis für sein eigenes Pferd zu entwickeln und sein Verhalten deuten zu lernen. Jegliche Änderung in seinem Verhalten im Vergleich zu seinem normalen Zustand deutet darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Des Weiteren ist es unabdingbar, sein Pferd ordentlich zu führen, zu halten und in einem respektvollen Umgang mit ihm zusammenzuleben. Diese Dinge sind der Grundstein für ein harmonisches Miteinander, ein gesundes Leben und eine erfolgreiche Therapie.

 

Eine Grundvoraussetzung ist es, das eigene Pferd zu verstehen und sein Verhalten richtig zu deuten. Dazu braucht es nur ein wenig Übung im intensiven Beobachten. Jegliche Veränderung seines Zustandes vom Ausdruck bis hin zur Bewegung sind Anzeichen, dass etwas nicht harmoniert. Das sind Vorboten, die wahrgenommen werden sollten und Handlungsbedarf mit sich bringen. Wenn wir als Menschen erste Verspannungen oder Unwohlsein verspüren, haben wir die Möglichkeit, geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen oder den Schmerz zu ignorieren. Die Entscheidung liegt bei uns selbst. Ihr Pferd gibt Ihnen ebenfalls klare Anzeichen, dass etwas nicht stimmt, nur kann es, im Unterschied zu uns selbst, nur bedingt für sich entscheiden. Das heißt, es wird gewisse Bewegungen, welche ihm Unbehagen bzw. Schmerzen bereiten, meiden. Deuten wir dieses Verhalten richtig und gehen der Sache auf den Grund, übernehmen wir Verantwortung für unser Pferd und können uns seinem Problem nähern. Ignorieren wir seine Zeichen oder interpretieren wir sie nicht richtig, zwingen wir unser Pferd, über seine Grenzen zu gehen und seine Beschwerden zu kompensieren. Eine weitere Grundvoraussetzung ist die richtige Haltung, Führung und der korrekte Umgang mit dem Pferd. Wie wir Menschen ist jedes Pferd individuell und benötigt demnach ein geeignetes Umfeld, um sich optimal entfalten zu können. Natürlich kann man jede Haltung standardisieren, das Pferd wird es dulden, weil es keine andere Wahl hat, es wird, wie oben bereits erwähnt, kompensieren. Oftmals sind es aber Kleinigkeiten, die Ihrem Pferd ein entspanntes und zufriedeneres Leben schaffen und darüber hinaus zu einer intensiveren Bindung zwischen Ihnen und ihrem Pferd führt, z. B. wie ist der Stall, passt die Box, passt der Boxennachbar, wie ist die Grundstimmung der anderen Pferde im Stall, wie ist der Umgang innerhalb der Herde, wie ist die Rangordnung, wie ist das Stallpersonal , wie nährreich ist das Futter und vor allem wie klappt die Rundumversorgung, um nur einige Beispiele zu nennen. Der falsche Umgang und die falsche Führung des Pferdes implizieren darüber hinaus noch direkter die Schäden am Bewegungsapparat. Aus rein therapeutischer Sicht geschehen hier viele Fehler, die für die Gesundheit des Pferdes fatal sein können. Ich beziehe mich hier nicht auf die Ausbildung des Pferdes oder das Reiten selbst, sondern im Wesentlichen auf die Basics beim Putzen, Halftern, Trensen, Satteln, Führen, Wendungen, Stellen etc. In vielen dieser erwähnten Bereiche kann man dem Pferd enorm Gutes tun, aber auch darüber hinaus viele langfristige Veränderungen am Bewegungsapparat hervorrufen, die erst Monate später zu Tage treten.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie

Inhalte der Therapie sind an gute Voraussetzungen gekoppelt. Das heißt, eine ausführliche Anamnese ist Grundvoraussetzung. Je mehr Information über das Pferd vorliegen, desto besser kann die nachfolgende Therapie darauf ausgerichtet werden. Des Weiteren sollte der Halter offen für Neues sein und sich gegebenenfalls auf Änderungen von Haltung, Führung und Umgang mit seinem Pferd einlassen. Das kann bedeutend wichtig für die Nachhaltigkeit der Therapie sein. Und, der Pferdebesitzer muss optimale Randbedingungen für die Therapie gewährleisten, d. h. die Behandlungsumgebung muss optimal angepasst und die Voraussetzungen geschaffen sein, dass das Pferd nach der Therapie und zwischen den Einzelnen Sitzungen keinen Anstrengungen ausgesetzt wird.

 

Grundlage jeder Therapie ist eine ausführliche Anamnese. Da das Pferd nicht selbst über seine Vergangenheit sprechen kann, ist es umso wichtiger, dass der Halter soviel wie möglich berichtet und offen die aktuelle Situation einschätzt, um einen nachhaltigen Therapieeffekt zu erhalten. Weiterführend wird die Therapie nicht ausschließlich am Pferd stattfinden, sondern in Verbindung mit dem Halter. Je nachdem, was an möglichen Ursachen aufgedeckt wird, wird innerhalb der Therapie versucht, den Umgang, die Führung und die Haltung des Pferdes zu optimieren. In der Therapie selbst, direkt am Pferd, ist der Halter unmittelbar dabei, um sein Auge hinsichtlich der Reaktion seines Pferdes zu sensibilisieren. Eine intensiv ausgeführte Therapie nimmt dem Pferd vorerst seine Stabilität, damit es sich danach wieder in gesunder Form aufrichten kann. Das heißt, in dieser Zeit braucht das Pferd höchste Fürsorgepflicht und keinerlei Anstrengung. Es gibt zahlreiche Dinge, die mit dem Pferd therapiebegleitend durchgeführt werden können, allerdings muss eine Überforderung vermieden werden. Die Anzahl der Therapieanwendungen richtet sich nach Schweregrad der Beschwerden. In der Regel finden 3-4 Anwendungen im Abstand von jeweils 5-10 Tagen statt. Diesen Zeitraum benötigt das Pferd, um sich zu erholen und zu verarbeiten, diese Zeit ist fast noch wichtiger als die Behandlung selbst.

Die direkte Behandlung am Pferd

Ziel der Therapie ist es, die physiologischen Bewegungsmuster des Pferdes wiederherzustellen. Hierfür muss das Gesamtbild des Pferdes betrachtet werden. Im besten Fall aktiviert das Pferd seine Selbstheilungskräfte soweit, dass es nicht nur seinen Bewegungsfluss wiedererlangt, sondern dadurch seine ganze innere Harmonie wiederherstellt und andere Begleitsymptomatik sich dadurch auflöst.

 

Das Pferd ist, wie auch der Mensch, ein Bewegungstier. Nehmen wir ihm seinen natürlichen Bewegungsfluss, so schüren wir ungewollte Pathologien am Pferd, welche fatale Folgen haben. Ein Großteil der Problematik in Sachen Führung, Haltung und Umgang mit dem Pferd habe ich bereits erwähnt. Wie erkennt man die Ursache der Schmerzen und wie kann erfolgreich behandelt werden? Die Herangehensweise ist folgende: Der Körper jeglicher Lebewesen ist dreidimensional aufgebaut, das heißt, alle einzelnen Strukturen stehen in Verbindung zueinander und schaffen somit ein komplexes Gesamtbild. Erst durch die biomechanische Gesamtstruktur können funktionierende Bewegungsmuster entstehen, die wir dann nutzen können. Dieses physiologische Bewegungsmuster äußert sich beim Pferd durch lockere, elastische, elegante, kraftvolle und stolze Bewegungen. Liegen diese nicht mehr vor, scheint eine Störung in dem Gesamtsystem vorzuliegen, die es zu lösen bedarf. Die Folge nur kleinster Veränderungen in der Gesamtstruktur führt dazu, dass wir verschiedene Reaktionsketten im Körper besitzen, die versuchen diese Störung auszugleichen. Das Problem daran ist, dass die Kompensation keine Dauerlösung ist und wir dadurch an anderen Stellen des Systems ebenfalls Schwachstellen entwickeln. Die Fortbewegung ist eine der wichtigsten Funktion die wir, das Pferd oder andere Lebewesen besitzen. Können wir das nicht mehr, verlieren wir unglaublich viele Kompetenzen und Reize, die uns zu einem zufriedenen gesunden Lebewesen verhelfen, z. B. gibt es ohne Fortbewegung keine sozialen Kontakte, keine Fortpflanzung, keine Rückzugsmöglichkeiten und keine funktionierenden Stoffwechselvorgänge. Letzteres z. B. ist eines der Grundproblematik. Ein Pferd bzw. ein Mensch, der sich nicht mehr bewegt, schränkt seinen Stoffwechsel soweit ein, dass gewisse lebenserhaltende Vorgänge oder Reparaturvorgänge nicht mehr ablaufen können. Nur durch Bewegung kann das Herz als Motor für alles arbeiten, durch den Blutkreislauf alle Zellen mit Nährstoffen versorgen und dadurch alle Organe in ihrer Funktion aufrechterhalten. Wenn wir unsere Bewegung reduzieren, nehmen wir uns die Möglichkeit, Stress abzubauen, Schwellungen im Gewebe und in Gelenken abzutransportieren, reduzieren die Leistung unserer Verdauungsorgane und fördern somit Magen-Darmbeschwerden und Koliken, wir fördern durch Immobilität eine erhöhte Spannung der myofaszialen Strukturen und kommen somit immer mehr in einen verspannten Zustand, der irgendwann den ganzen Körper betrifft. Anhand der nur wenig genannten Beispiele ist zu erkennen, dass die Ursache vieler Beschwerden auf den Bewegungsapparat zurückzuführen ist und über diesen beseitigt werden kann. Aufgrund dessen kommen für mich als Schmerz- und Bewegungstherapeut nur Behandlungsmethoden in Frage, die genau diesen Ansatz beherzigen. Die Wiederherstellung der Beweglichkeit aller Strukturen ist die Grundvoraussetzung für das Abheilen aller pathologischen Vorgänge im Körper.
Da die Kommunikation Mensch-Pferd eine andere ist als Mensch-Mensch, muss dies in der Therapie berücksichtigt werden. Theoretisch sind viele Behandlungskonzepte, die sich mit den Muskeln und Faszien beim Menschen beschäftigen anwendbar, aber praktisch sind diese nicht immer erfolgsversprechend, ohne das Vertrauen des Pferdes zu verlieren. Es muss vielmehr ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Therapeut und Reiter erfolgen, wodurch das Pferd in kürzester Zeit positive Erfahrung in der Arbeit macht und diese sofort in seiner Befindlichkeit spürt. Es gibt zahlreiche Methoden, die dies bewirken und sofort Effekte aufzeigen, aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit aus?

 

Auf der Suche nach einer sanften und nachhaltigen Therapie bin ich auf die Bowen Therapie gestoßen.
Anfänglich war ich ein wenig verwundert über die wirklich unglaubliche Sanftheit der Therapie. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass diese Therapie in der Praxis Wirkung zeigt. Meine bis dato bekannten und angewandten faszientherapeutischen Techniken sind sehr kraftintensiv, um Veränderungen direkt am Gewebe hervorzurufen. Am Menschen angewendet sind diese ziemlich erfolgreich, jedoch am Pferd waren diese Behandlungsmethoden mit Vorsicht zu genießen.

 

Die starken Grifftechniken zeigten zwar Wirkung, forderten aber höchste Wachsamkeit gegenüber dem Pferd. Die Reaktionen des Pferdes zogen immer Schwankungen in der Vertrautheit zueinander mit sich und die Nachhaltigkeit war unbefriedigend. Infolge desen konzentrierte ich mich auf die Bowen Therapie und bin seither fasziniert über dessen Wirksamkeit und Erfolg. Auch andere Techniken kommen hier und dort zum Einsatz, aber nur in Kombination, nie vermischt, um weiter erfolgreich Erfahrung zu sammeln, welche Grifftechniken und Therapiemethoden wirklich effektiv und nachhaltig funktionieren.
Die Bowen Therapie ist eine sehr sanfte Muskel- und Faszientechnik. Sie wurde durch Tom Bowen in Australien ins Leben gerufen und durch viele andere weiterentwickelt. Ursprünglich wurde sie zur Behandlung von menschlichen Beschwerden entwickelt.

 

Im Laufe der Zeit fand sie jedoch immer mehr erfolgreiche Anwendung auch bei anderen Lebewesen. Mit speziellen Grifftechniken werden Schwingungen hervorgerufen die über das fasziale System weit in die Tiefe des Körpers eindringen. Das Ziel der Therapie ist es, die natürliche Harmonie des Körpers auf so vielen Ebenen wie möglich wiederherzustellen.

 

Sie ist eine Muskel- und Faszienentspannungstechnik, die durch zielgerichtete indizierte Schwingungen mit den Händen ausgelöst wird und dadurch in tiefer liegende Strukturen weiter eindringt. Es ist, wie bereits erwähnt, eine sehr sanfte Technik, die an bestimmten Schlüsselstellen des Körpers, mit Hilfe bestimmter Grifftechniken, angewendet wird. Die daraus folgenden Wirkungen zeigen sich durch Aktivierung des parasympathischen Systems, d.h. Entspannung, durch Anregung der Blutzirkulation und Anregung des Lymphgefäßsystems. Ganz entscheidend für eine optimale Wirkung der einzelnen Griffe sind die zwischen geschalteten Pausen. Die Entdeckung dieser Methode machte Tom Bowen in Australien Ende der 70er Jahre, um Beschwerden am Menschen zu lindern. Alison Goward wandte die Techniken in den 90er Jahren erstmals an Pferden an, welche bis heute erfolgreich praktiziert werden. Die Durchführung der Therapie unterliegt gewissen Gesichtspunkten. Hinzu kommt, dass die Therapie an einem ruhigen Ort stattfinden muss und dass jegliche Faktoren, die das Pferd beeinflussen, vermieden werden. Es muss eine Umgebung geschaffen werden, in der sich das Pferd völlig entspannen kann und sich ausschließlich auf seinen Körper fokussiert. Das gleiche gilt für Behandler und Pferdebesitzer. Andere Anwendungen wie Hufschmied, Zahnarzt, Medikamentengabe sollten in der Therapiezeit möglichst vermieden werden oder in Absprache mit dem Therapeuten erfolgen. Die Wirkungsweise der Therapie ist oftmals so groß, dass andere zusätzliche Anwendungen einen zu starken Einfluss nehmen können und unnötig weiteren Stress für das Pferd verursachen. Mögliche Reaktionen des Pferdes können sein: Schwellungen, Durchfall, Hyper- oder Hypoaktivität, starkes Schwitzen oder Wesensveränderungen, um nur einige zu nennen. Nach der Behandlung ist darauf zu achten, dass das Pferd seine nötige Ruhe erhält, um psychisch, physisch und körperlich zu verarbeiten. Unnötiger Stress sollte vermieden werden. In den ersten 3-4 Tagen sollte keine harte Arbeit verrichtet und erst anschließend mit dem Longieren wieder begonnen werden. Eine großartige Bereicherung zur Wiederherstellung des muskulären Gleichgewichts ist hierbei ein gutes Aufdehnen, endgradiges Bewegen und Longieren. Eine Folgebehandlung findet frühestens nach 5-10 Tagen statt. Mögliche Anwendungsgebiete der Therapie sind: Steifheit, Lahmheit, Rückenschmerzen, Schwellung, unsauberer Gang, Taktunreinheiten, Fehlhaltungen, Stellungsfehler, Widersetzlichkeit, muskuläre Dysbalancen, ungleiche Abnutzung der Hufe, Stoffwechselstörungen, unerklärliche Aggressivitäten usw. In vielerlei Hinsicht bringt die Behandlung grandiose Nebeneffekte mit sich, die anfänglich keine große Beachtung fanden. Die Bowen Technik ist eine wunderbare Therapie zur Wiederherstellung des seelischen und körperlichen Gleichgewichtes des Pferdes. Zweifellos dient sie nicht als alleinige Therapie, ergänzt allerdings die Schulmedizin durchaus sinnvoll. Erleben Sie es selbst und überzeugen Sie sich von der überragenden Wirkung dieser Therapie. Textpassagen und Bestandteile in Anlehnung an Unterrichtsinhalte und der Veröffentlichung von Inhalten von Bowtech.
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